Nördlicher Mondknoten im 11. Haus: die Bedeutung
Als Folgehaus vereint das elfte Haus Freundschaften, Kreise, Vereine, langfristige Projekte und Hoffnungen.
Die Alten nannten es das Haus der guten Geister. Mit dem nördlichen Mondknoten beträfe das Lernen das Kollektiv: auf Augenhöhe zusammenarbeiten, mit mehreren eine Zukunft aufbauen, akzeptieren, dass das Werk seinen Urheber übersteigt. Der südliche Mondknoten im 5. Haus bezeichnete einen Schatz: schaffen, verführen, sich amüsieren, Blicke anziehen, den gegenwärtigen Augenblick intensiv leben können. Der Südpol hätte also das Sagen auf der Bühne, der Nordpol im Team.
Konkret könnte es sich um eine Person handeln, die einen Abend wunderbar zu gestalten weiß, aber keiner dauerhaften Gruppe angehört; oder um ein kreatives Talent, das solo ausstellt, Kollektive ablehnt und seine Projekte für sich behält. Der Knoten im 11. Haus schlüge vor, sich einem Netzwerk anzuschließen, einen Verein mitzugründen, sein Talent in den Dienst einer Sache zu stellen, Freundschaften über Jahre zu pflegen. Die umgekehrte Klippe: in der Gruppe so aufzugehen, dass man den Ideen der anderen folgt und nichts mehr vorschlägt, oder sich bei jeder Besprechung zurückzunehmen.
Das 5. Haus des südlichen Knotens bleibt eine Kraft: Es bringt Begeisterung, Großzügigkeit, die Kreativität, die Lust macht, sich einem Projekt anzuschließen. Es ginge darum, ein Ganzes davon profitieren zu lassen. Das Zeichen des Knotens präzisierte die Natur dieser Bande: im Schützen internationale oder engagierte Freundschaften, im Stier treue und konkrete Kreise, etwa ein Gemeinschaftsgarten.
- Bereich
- Freundschaften und Projektedie Freundschaften, die gemeinsamen Projekte, die Hoffnungen
- Typ
- FolgehausAchse mit dem 5. Haus
- Natürliches Zeichen
- WassermannNatürlicher Tierkreis: 1. Haus = Widder
- Natürlicher Herrscher
- Saturn