Martin kommt vom lateinischen Martinus, dem Adjektiv zum römischen Kriegsgott Mars.
Der Name bedeutet demnach „dem Gotte Mars gehörig“. Die weibliche Form lautet Martina. Als Familienname ist Martin in vielen Ländern verbreitet und in Frankreich besonders bekannt, auch im englischen Sprachraum tragen ihn viele. Die Verehrung des heiligen Martin von Tours trug den Vornamen durch Europa.
Der Name Martin in der Numerologie
Martin kommt mit seinen sechs Buchstaben auf 30; die Endzahl ist die 3.
Die Zahl liebt das Wort: Ein Martin hat meist ein Talent zum Erzählen, ein Ohr für Pointen und ein Händchen dafür, in einer Runde die Stimmung zu heben. Kreativität äußert sich bei ihm gern in der Sprache, in der Musik oder im Spiel mit Ideen. Ernst nimmt er die Dinge dennoch, aber ohne Schwere.
Aus A und I wird eine 10, danach eine 1. Das macht den Antrieb eigenwillig: Martin will selbst entscheiden, wie er seine Einfälle ausführt. M, R, T und N bilden zusammen 20, also eine 2. Im Handeln zeigt sich Takt, die Neigung, mit anderen zu arbeiten und sich dabei zurückzunehmen. Ein verbindlicher Ton ist so gesichert, auch wenn innen das Eigene wacht.
Der Name beginnt mit dem M, einer 4, was dem ersten Eindruck Solidität gibt. Der erste Vokal, das A, hat wieder den Wert 1: Auf Unerwartetes antwortet er rasch.
Wortwitz, Eigensinn und Taktgefühl bilden ein munteres Gespann. Die Zahlen des Vornamens sind ein Anfang, nicht das Ende des Profils.
Martin: Beliebtheit, Kompatibilität und Rat
Wie beliebt der Name Martin ist
2025 belegte Martin Platz 92 bei den Jungennamen in Österreich.
Österreich
2025
Platz 92bei den Jungennamen · 83 Geburten
Rekordjahr
19841.636 Geburten
Seit 1984
22.268Geburten von 1984 bis 2025
1984: 1.636 Geburten (Höchstwert)
1985: 1.482 Geburten
1986: 1.380 Geburten
1987: 1.340 Geburten
1988: 1.377 Geburten
1989: 1.277 Geburten
’901990: 1.173 Geburten
1991: 1.198 Geburten
1992: 1.024 Geburten
1993: 1.054 Geburten
1994: 935 Geburten
1995: 770 Geburten
1996: 730 Geburten
1997: 632 Geburten
1998: 606 Geburten
1999: 517 Geburten
’002000: 462 Geburten
2001: 393 Geburten
2002: 395 Geburten
2003: 328 Geburten
2004: 275 Geburten
2005: 245 Geburten
2006: 201 Geburten
2007: 192 Geburten
2008: 184 Geburten
2009: 176 Geburten
’102010: 189 Geburten
2011: 158 Geburten
2012: 175 Geburten
2013: 168 Geburten
2014: 177 Geburten
2015: 173 Geburten
2016: 161 Geburten
2017: 171 Geburten
2018: 144 Geburten
2019: 141 Geburten
’202020: 136 Geburten
2021: 126 Geburten
2022: 110 Geburten
2023: 100 Geburten
2024: 74 Geburten
2025: 83 Geburten
Geburten pro Jahr in Österreich (das Rekordjahr ist hervorgehoben). Quelle: Statistik Austria, Vornamen (OGDEXT_VORNAMEN_1), veröffentlicht am 9. Juli 2026, Lizenz CC BY 4.0; Zahlen erhoben am 26. Oktober 2026.
Frühere Generationen: Bielefeld
Rekordjahrzehnt
1960er-Jahre259 Einwohner
’201920er-Jahre: von der Quelle nicht veröffentlicht
’301930er-Jahre: 26 Einwohner
’401940er-Jahre: 25 Einwohner
’501950er-Jahre: 112 Einwohner
’601960er-Jahre: 259 Einwohner (Höchstwert)
’701970er-Jahre: 166 Einwohner
’801980er-Jahre: 200 Einwohner
’901990er-Jahre: 69 Einwohner
’002000er-Jahre: 47 Einwohner
’102010er-Jahre: 15 Einwohner
’202020er-Jahre: von der Quelle nicht veröffentlicht
Einwohner Bielefelds am 31. Dezember 2025 nach Geburtsjahrzehnt: ein Hinweis auf frühere Generationen, keine bundesweite Statistik. Ein leerer Balken: Zeitraum von der Quelle nicht veröffentlicht (Name unter ihrer Schwelle). Quelle: Stadt Bielefeld, Vornamen nach Geburtsjahrzehnt (Open Data), veröffentlicht am 31. Dezember 2025, Lizenz CC BY 4.0; Zahlen erhoben am 26. Oktober 2026.
Die 3 in der Kompatibilität
Der Name Martin ergibt eine 3. Ihre Paare mit den anderen Zahlen beschreiben Übereinstimmungen und Gegensätze.
Das ist nur ein Anhaltspunkt: Eine Zahl fasst keine Beziehung zusammen, und das Geburtsdatum beider wiegt schwerer.
Falls er bei Ihnen beides ist, rechnen Sie Vor- und Nachnamen getrennt und gemeinsam und vergleichen Sie. Beobachten Sie, ob die 3 des Vornamens im Gesamtergebnis erhalten bleibt.
Martin kommt vom lateinischen Martinus und bedeutet „dem Gott Mars gehörig“. Die Verehrung des heiligen Martin von Tours trug den Namen durch Europa. Der Name führt zur 3, mit Austausch und Kreativität; in den Vokalen steckt eine 1, in den Konsonanten eine 2.
Ist Martin auch ein Familienname?
Ja, Martin ist zugleich ein weit verbreiteter Familienname, in Frankreich und im englischen Sprachraum. Rechnerisch gilt dieselbe Tabelle, gleich ob Vor- oder Nachname: Martin ergibt die 3. Als Hauptnamenstag führt die Liste den 11. November, daneben den 13. April und den 3. November.
Wann hat Martin Namenstag?
Der Namenstag von Martin ist am 11. November, laut de.wikipedia.org.
Ist Martin ein beliebter Name?
2025 belegte Martin Platz 92 bei den Jungennamen in Österreich. In Bielefeld wurden die meisten Einwohner mit dem Namen Martin in den 1960er-Jahren geboren. Quelle: Statistik Austria, Stadt Bielefeld.
Welche Namen passen in der Numerologie zu Martin?
Kein Name ist „wie gemacht“ für Martin. Die Numerologie vergleicht Zahlen: Martin hat die 3, und der Test „Martin und …?“ oder die Paarseiten der 3 zeigen, wie diese Zahl zu den anderen passt. Eine Beziehung ist mehr als zwei Vornamen; das Geburtsdatum beider verändert die Deutung.
Die Zahl eines Vornamens berechnen
Martin und …?
Testen Sie, wie der Name Martin zu einem anderen Namen passt.
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