Mond trigon Jupiter: die Bedeutung
Jemand, der am Tag nach einer Enttäuschung wieder lächelt, der ein Kompliment ohne Verlegenheit annimmt und gern selbst welche macht, zu dem die Kinder der Nachbarn gern zum Vespern kommen: Das Trigon von Mond und Jupiter verleiht diese grundlegende gute Laune.
Hundertzwanzig Grad verbinden den Mond mit dem Planeten der Expansion. Ein Mond im Widder und ein Jupiter im Löwen, beide im Feuer, machten die Güte überschwänglich; ein Mond im Stier und ein Jupiter in der Jungfrau, in der Erde, machten sie sehr konkret.
Die Person hat eine Form von Vertrauen ins Leben, nicht unbedingt religiös, das ihr hilft, Schwierigkeiten zu durchschreiten. Sie bewahrt aus der Kindheit oft die Erinnerung an einen wohlwollenden Erwachsenen, Großeltern, Lehrer, Nachbarn, dessen Großzügigkeit sie unwissentlich nachbildet. Sie fühlt sich selten allein, weil sie aufzunehmen und aufgenommen zu werden versteht. Sie teilt, was sie hat, Zeit, Wissen, Essen, ohne zu rechnen. Sie lernt gern und gibt gern weiter. Ihr Umfeld erlebt sie als beruhigend, warmherzig, von einem Optimismus, der Probleme nicht leugnet, sich aber weigert, sich in ihnen einzuschließen.
Diese Leichtigkeit hat ihre Grenzen. Weil ihr das Vertrauen leichtfällt, kann die Person die Anstrengung vernachlässigen, auf andere oder auf das Glück zählen und Infragestellungen meiden. Sie kann sich auch nachsichtig mit sich selbst zeigen. Eine Herausforderung, die sie über sich hinauswachsen lässt, ein anspruchsvolles Engagement, verwandelt diese Gelassenheit in eine Kraft, die große Vorhaben tragen kann.
- Exakter Winkel
- 120°
- Verwendeter Orbis
- ± 8°Erweitert: Ein Lichtgestirn ist beteiligt
- Traditionelle Natur
- Harmonisch
- Planeten
- Lichtgestirn und Gesellschaftlicher Planet