Emily ist die englische weibliche Form des römischen Gentilnamens Aemilius.
Behind the Name erwähnt, dass Chaucer den Namen im 14. Jahrhundert in der Form Emelye in seiner Ritter-Erzählung verwendete. Im englischen Sprachraum wurde er erst gebräuchlich, nachdem das Haus Hannover den britischen Thron übernommen hatte: Die Prinzessin Amelia Sophia wurde damals Emily genannt, obwohl Amelia ein eigener Name ist. Als Namenstage werden der 5. Januar, der 21. März und der 24. August aufgeführt.
Der Name Emily in der Numerologie
Fünf Buchstaben zählen 28; weiter rechnet man 10 und kommt bei der 1 an.
Emily fängt gern etwas Neues an. Eine Emily kann sich ein Ziel setzen und es angehen, ohne auf Anschub zu warten; ein neuer Kurs, ein Umzug, ein Vorhaben mit Freunden. Entscheidungen, die sie selbst trifft, gelingen ihr besser als solche, die man ihr vorgibt.
E, I und Y zählen zusammen 3, wobei das Y als Vokal gilt. Innen regt sich die Lust am Ausdruck: Emily erzählt, probiert Einfälle aus und sucht das Gespräch, das aus einem Gedanken zwei macht.
Hinter M und L steckt die 7. Beim Handeln überwiegt das Nachdenken; sie liest, prüft und wägt ab, ehe sie sich festlegt.
Gleich das erste E steht auch als erster Vokal, und beide Male bedeutet es eine 5: Man erlebt sie beweglich und neugierig, und die spontane Antwort auf Überraschendes fällt flink und anpassungsfähig aus.
Eigenwille mit Ausdruck und Bedacht, ein Dreiklang, der nicht jeden Tag gleich klingt. Familienname und Geburtsdatum bestimmen, was überwiegt.
Emily: Beliebtheit, Kompatibilität und Rat
Wie beliebt der Name Emily ist
2025 belegte Emily Platz 43 bei den Mädchennamen in Österreich.
Österreich
2025
Platz 43bei den Mädchennamen · 172 Geburten
Rekordjahr
2013331 Geburten
Seit 1984
5.854Geburten von 1984 bis 2025
1984: 4 Geburten
1985: 1 Geburten
1986: 3 Geburten
1987: von der Quelle nicht veröffentlicht
1988: 2 Geburten
1989: 2 Geburten
’901990: 2 Geburten
1991: 2 Geburten
1992: 3 Geburten
1993: 7 Geburten
1994: 4 Geburten
1995: 10 Geburten
1996: 14 Geburten
1997: 13 Geburten
1998: 22 Geburten
1999: 32 Geburten
’002000: 44 Geburten
2001: 47 Geburten
2002: 54 Geburten
2003: 101 Geburten
2004: 161 Geburten
2005: 249 Geburten
2006: 234 Geburten
2007: 233 Geburten
2008: 265 Geburten
2009: 277 Geburten
’102010: 324 Geburten
2011: 276 Geburten
2012: 291 Geburten
2013: 331 Geburten (Höchstwert)
2014: 323 Geburten
2015: 285 Geburten
2016: 279 Geburten
2017: 254 Geburten
2018: 253 Geburten
2019: 239 Geburten
’202020: 229 Geburten
2021: 247 Geburten
2022: 219 Geburten
2023: 176 Geburten
2024: 170 Geburten
2025: 172 Geburten
Geburten pro Jahr in Österreich (das Rekordjahr ist hervorgehoben). Ein leerer Balken: Zeitraum von der Quelle nicht veröffentlicht (Name unter ihrer Schwelle). Quelle: Statistik Austria, Vornamen (OGDEXT_VORNAMEN_1), veröffentlicht am 9. Juli 2026, Lizenz CC BY 4.0; Zahlen erhoben am 26. Oktober 2026.
Frühere Generationen: Bielefeld
Rekordjahrzehnt
2000er-Jahre143 Einwohner
’201920er-Jahre: von der Quelle nicht veröffentlicht
’301930er-Jahre: von der Quelle nicht veröffentlicht
’401940er-Jahre: von der Quelle nicht veröffentlicht
’501950er-Jahre: von der Quelle nicht veröffentlicht
’601960er-Jahre: von der Quelle nicht veröffentlicht
’701970er-Jahre: von der Quelle nicht veröffentlicht
’801980er-Jahre: von der Quelle nicht veröffentlicht
’901990er-Jahre: 21 Einwohner
’002000er-Jahre: 143 Einwohner (Höchstwert)
’102010er-Jahre: 88 Einwohner
’202020er-Jahre: 44 Einwohner
Einwohner Bielefelds am 31. Dezember 2025 nach Geburtsjahrzehnt: ein Hinweis auf frühere Generationen, keine bundesweite Statistik. Ein leerer Balken: Zeitraum von der Quelle nicht veröffentlicht (Name unter ihrer Schwelle). Quelle: Stadt Bielefeld, Vornamen nach Geburtsjahrzehnt (Open Data), veröffentlicht am 31. Dezember 2025, Lizenz CC BY 4.0; Zahlen erhoben am 26. Oktober 2026.
Emily ist die englische weibliche Form des römischen Gentilnamens Aemilius, dessen Herleitung nicht eindeutig ist, etwa über lateinisch aemulus, „Rivale“. Fünf Buchstaben bringen 28, und das Weiterrechnen führt über 10 zur 1, die für Initiative und Anfangen steht; ein Hinweis auf die Grundstimmung, nichts weiter.
Emily oder Emilia – wo liegt der Unterschied?
Beide Namen gehen auf Aemilius zurück: Emily ist die englische Form, Emilia die lateinische und im Deutschen gebräuchliche. Chaucer verwendete im 14. Jahrhundert die Form Emelye. Beim Rechnen haben beide unterschiedliche Endbuchstaben, Y statt A, und führen zu verschiedenen Zahlen. Als Namenstage führt das Verzeichnis für Emily drei Termine auf: 5. Januar, 21. März und 24. August.
Wann hat Emily Namenstag?
Für Emily werden mehrere Tage genannt: der 5. Januar, 21. März oder 24. August, laut de.wikipedia.org. Meist feiert man den Tag des Heiligen, nach dem man benannt ist. Es ist der Tag von Emilia.
Ist Emily ein beliebter Name?
2025 belegte Emily Platz 43 bei den Mädchennamen in Österreich. In Bielefeld wurden die meisten Einwohner mit dem Namen Emily in den 2000er-Jahren geboren. In Deutschland stand Emily 2006 auf Platz 7 der beliebtesten Vornamen (GfdS, erste zehn Plätze). Quelle: Statistik Austria, Stadt Bielefeld, GfdS.
Welche Namen passen in der Numerologie zu Emily?
Der Test „Emily und …?“ auf dieser Seite vergleicht Emily mit jedem anderen Namen. Emily ergibt eine 1; die Paarseiten der 1 beschreiben Übereinstimmungen, Harmonien und Gegensätze mit jeder Zahl. Zwei Vornamen allein sagen nichts über ein Paar: Geburtsdaten und vollständige Namen zählen mehr.
Die Zahl eines Vornamens berechnen
Emily und …?
Testen Sie, wie der Name Emily zu einem anderen Namen passt.
Weitere Namen entdecken
Namen mit derselben Zahl oder demselben Anfangsbuchstaben und ein Vergleich zur Auswahl.