Fische mit Aszendent Stier: die Bedeutung
März grüßt den Mai im Abstand von sechzig Grad: Die Welle tränkt das Feld.
Der Stier ist fix, er bewahrt; die Fische sind veränderlich, sie passen sich an. Aphrodite herrscht im Osten, Zeus und Neptun im Herzen, und die Göttin findet gerade in den Fischen ihre höchste Würde. Bei Tisch wählt diese Person den Wein sorgfältig, genießt jeden Gang, hört Vertrauliches an, ohne zu urteilen, und vermittelt den Eindruck, dass die Zeit um sie herum langsamer wird.
Das Gestirn wohnt im elften Haus, das die Griechen „Guter Dämon“ nannten, geweiht den Freundschaften, Förderern und Hoffnungen. Diese Kombination knüpft sanfte, dauerhafte Bande: ein Kreis musizierender Freunde, ein Chor, ein Hilfsverein, eine Töpferwerkstatt, in der man sich jede Woche trifft. Ihre Freunde beschreiben sie als einen Hafen, als jemanden, bei dem man zu jeder Stunde mit einem Kummer anlegen kann.
Die Kehrseite liegt in einer gewissen Trägheit. Der Stier liebt seinen Komfort, die Fische ihre Träumereien; die Person kann lästige Erledigungen aufschieben, Konflikte meiden und sich in einfache Freuden flüchten, wenn das Leben fordernd wird. Der Skorpion am Deszendenten würde mehr Intensität verlangen: Bindungen, die verwandeln und dazu zwingen, das Unbequeme anzusehen.
- Sonne
- FischeWasser, veränderlich
- Aszendent
- StierErde, fix
- Beziehung
- Sextil60° im Tierkreis, Wasser und Erde
- Deszendent
- SkorpionGegenzeichen des Aszendenten
- Herrscher der Sonne
- Jupiter und Neptun (modern)
- Aszendentenherrscher
- Venus